Zentrum für Chancengleichheit und Rassismusbekämpfung

Das Zentrum für Chancengleichheit und Rassismusbekämpfung ist eine öffentliche Institution, die das Ziel verfolgt, Chancengleichheit zu fördern und jegliche Form von Ausschluss, Einschränkung oder Vorzugsbehandlung auf der Grundlage der gesetzlichen Kriterien zu verhindern. Das Zentrum wacht überdies über die Achtung der Grundrechte von Ausländern und informiert die Regierung über Art und Umfang von Migrationsbewegungen. Des Weiteren hat das Zentrum den Auftrag, den Kampf gegen Menschenhandel und Menschenschmuggel zu stimulieren.

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Die Deutschsprachige Gemeinschaft setzt sich gegen Diskriminierung ein

18/12/2012

Zu Beginn des Jahres 2012, hat die Deutschsprachige Gemeinschaft ein Dekret zur Bekämpfung bestimmter Formen von Diskriminierung verabschiedet[1]. Dieses Dekret verbietet Diskriminierung auf Grund von 19 geschützten Merkmalen (unter anderem der nationalen oder ethnischen Herkunft, des Alters, der sexuellen Ausrichtung, der Religionszugehörigkeit oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Geschlechtes und verwandter Gebiete wie die Schwangerschaft oder aber die Geschlechtsumwandlung, eines physischen oder genetischen Merkmals …)

Für Chancengleichheit in der Gemeinde

17/12/2012

Das wallonische Parlament, das Parlament der Föderation Wallonie-Brüssel und das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft haben vor Kurzem Dekrete gegen Diskriminierung angenommen, die ihre jeweiligen Befugnisse regeln. Die wallonische Regierung und die Regierung der Föderation Wallonie-Brüssel haben daraufhin einen Gesamtplan für Chancengleichheit verabschiedet. Der Kampf gegen Diskriminierung und die Förderung der Vielfalt verlangen einen bereichsübergreifenden („transversalen“) Ansatz in der Kommunalpolitik. Deshalb setzt dieses Informationsheft insbesondere auf lokaler Ebene an.

 

Jahresbericht 2011

07/05/2012

Jahresbericht 2011 über die Arbeit des Zentrums für Chancengleichheit und Rassismusbekämpfung

Dieser Jahresbericht enthält einen Überblick über die Aktivitäten, Maßnahmen und Veröffentlichungen des vergangenen Jahres sowie eine Beschreibung der Aufgaben, des Aufbaus und der Organisation des Zentrums.

Bedenken zur geplanten Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung

15/03/2012

Zur Vorbereitung einer Sitzung mit dem Staatssekretär für soziale Fragen, Familien und Personen mit Behinderungen, sowie den Außen- und Justizministern, möchte das Zentrum seine Bedenken zur geplanten Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung durch die Europäische Union äußern.


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